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  Seit 1994

  Ab 125€ frei Haus (GO-GREEN)

  Nordbayerns größte Weinschule

  0911-7417141

Gabrielskloof

The Blend    2024


The Blend - 2024

Herkunftsland (aus:): Südafrika
Gebiet: Western Cape
Rebsorte: Cabernet Franc , Cabernet Sauvignon , Malbec , Merlot , Petit Verdot
Geschmack: Rotwein - kraftvoll und trocken + Barrique
Laune: Wunderschön trinkreif , Zu Rindfleisch , Zu Wild , Zum Entspannen und Genießen , Zum festlichen Anlass
Allergiehinweis / Allergene Stoffe: enthält Sulfite
Erzeuger/Importeur oder verantw. Lebensmittelunternehmen: Wein Wolf GmbH, Königswinterer Str. 552 - 53227 Bonn
Alkoholgehalt in vol.%: 14,5
Brennwert Kj je 100g (je 100ml bei Flüssigkeiten): 346
Brennwert Kcal je 100g (je 100ml bei Flüssigkeiten): 83
Kohlenhydrate je 100g (Gramm je 100ml bei Flüssigkeiten): 1,3
- davon Zucker je 100g (Gramm je 100ml bei Flüssigkeiten): < 0,5
Enthält geringfügige Mengen von: Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz
Zutaten: Trauben, Konservierungsstoff: Sulfite, Säureregulator (Weinsäure (L(+))

Der Produzent: Gabrielskloof

Etwa fünfzehn Meilen nördlich von Walkers Bay (Atlantikküste) befindet sich das angesehen Weingut Gabriëlskloof in Bot River. Korrekt geschrieben ,Gabriëlskloof" mit einem Trema "ë", was im Africans eine Ausprachefunktion hat: mann spricht das Wort dann in 3 Silben aus: Ga-Bri-el. Die Farm bekamm erst 2001 den Namen, als es vom neuen Eigentümer Bernhard Heyns auf Wein umgestellt wurde.  Mit ca. 65 Hektar Reben ein nicht ganz so großes Weingut für südafrikanische Verhältnisse. Die Lage zwischen den Houwhoek- und Babylonstoren-Bergen und der maritime Einfluss sorgen für vergleichsweise kühle Bedingungen. Seit 2014 ist Peter-Allen Finlayson als Kellermeister dazugekommen, und hat mit seinem Können einen erheblichen Einfluss auf die Qualität der Weine genommen. Bei uns in Deutschland ist das Weingut nicht ganz so bekannt, aber in Südafrika zählt es mittlerweile zu den  Top-Weingütern. Besonders gut finde ich die Tatsache, daß mit „low intervention“ gearbeitet wird, also fast komplett organic und auch bei der Weinbereitung fast keine Zusätze außer Sulfite verwendet werden. Man ist experimentierfreudig und arbeitet mit indigenen Hefen, Amphoren und unterschiedlichen Holzfässern sowie zwölf verschiedene Rebsorten. Die Top-Weine sind sicher hochpreisig, aber für Weinfreaks eine spannende Bereicherung.