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Italien


Italien ist immer wieder für eine Überraschung gut. Entgegen dem allgemeinen Image tun nicht wenige Weinbaugebiete unerwartet beeindruckende Schritte, die für andere Länder und Regionen als Vorbild dienen sollten. Am Beispiel Prosecco läßt sich das gut wiedergeben: 2012 - nach Übergangszeit - ist Prosecco keine Rebsorte mehr, sondern eine Herkunft, die im Prinzip so geschützt ist wie ein Champagner. Ein revolutionärer Schritt in dem größten Weinland der Welt (ca. 19% der Weltproduktion). So stärkt man die authentischen, echten und oft guten Produkte. Nicht genug: Zwischen 2013 und 2019 hat man Schrittweise in diesem Gebiet den Einsatz zahreicher Insektizide und Fungizide verboten, auch das umstritten Herbizid Glyphosat. Das muss man erst einmal nachmachen! Manchmal, so meine persönliche Meinung, schießt man über das Ziel Hinaus: seit der Ernte 2020 gibt es nun auch einen Prosecco Rosé, nachdem nun auch rote Trauben laut DOC zugelassen sind. Die Welt hat nur darauf gewartet ;-))

Aber nun zur eigentlichen Stärke: in Italien findet man eine schier unendliche Vielfalt an Weinstilen. Die Roten haben meist die Nase vorn. Fachleute, Sammler und Genießer sind sich einig: in Italien finden sowohl die Freunde von klassischen, traditionellen Weinen, als auch die Befürworter des modernen, internationalen Stils ihren Wein. Da wir ein wenig die klassischen Weine aus autochthonen Rebsorten bevorzugen, die ihre Herkunft und das traditionelle Handwerk erkennen lassen, werden Sie viele solcher Weine bei uns entdecken. Spannende Weine aus Rebsorten wie Aglianco, Corvina, Lacrima, Negroamaro, Verdicchio, Montepulciano, Pecorino u.v.m.